11. Maler-Guttenberger Tennis Jugend- und Nachwuchscup in Neunkirchen am Brand vom 22. – 24.4.2016

Erfolgreiches Nachwuchsturnier:  Favoriten machen das Finale unter sich aus
GuttenbergerSiegerTreppe2016189 Anmeldungen aus 81 Vereinen zeugen von der großen Attraktivität dieses Turniers mit Ranglistenwertung des Deutschen Tennis Bund und des BTV, bei dem Siege zur Verbesserung der eigenen Leistungsklasse angerechnet werden. Wie in den vergangenen Jahren hat der Jugendcup (U12, U14, U16, jeweils männlich und weiblich) die höchste Kategorie J-2 der Ranglistenturniere des DTB beibehalten. Dem Nachwuchscup wurde entsprechend dem Preisgeld für U21 männlich die N-2 Kategorie und U21 weiblich die N-3 Kategorie zugeordnet. Das Spielniveau der Teilnehmer zwischen 11 und 21 Jahren, die sowohl aus Bayern als auch aus dem gesamten Bundesgebiet angereist sind, war bemerkenswert. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl wurde nicht nur auf der Anlage des gastgebenden TCN und der Nachbarvereine TC Dormitz und VdS Spardorf, sondern auch beim TC Forchheim gespielt. Obwohl die Wetterbedingungen alles andere als optimal waren, konnten alle Spiele planmäßig durchgeführt werden. Die Jugendlichen kämpften trotz Regengüssen und frostigen Temperaturen mit bewundernswertem Einsatz.

Bei den Jüngsten U12 männlich setzte sich Yannik Kelm vom 1. FCN in der Finalrunde ganz knapp gegen David Pirkowski (NHTC Nürnberg) durch (7:6, 7:6).  In U12 weiblich glänzte Vorjahresgewinnerin Carolina Kuhl vom TV Fürth 1860. Sie gewann ihr Finalspiel gegen Natalia Switschnik (STC RW Ingolstadt) mit 6:2, 6:1. Sehr erfreulich war in diesem Jahr die hohe Anzahl der Teilnehmerinnen in den Kategorien U12 – U16.

Die Vereinskolleginnen vom TC Neunkirchen Eva Münzel und Charlotte von Roznowski (U14 weiblich) haben sich beide ins Viertelfinale gespielt, hatten aber dann gegen die Finalistinnen keine Chance.

In der Kategorie U 16 weiblich triumphierte Kim Teckenberg vom TB Erlangen gegen die weit angereiste Kim Johanna Bohlen vom TC 1899 Blau-Weiß Berlin mit 6:3, 6:3. Kim Teckenberg hat in den vergangenen Jahren schon in den Alterskategorien U12 und U14 gewonnen. Alina Lösel vom heimischen TC Neunkirchen a.B. brachte im Viertelfinale die haushohe Favoritin Sofija Hrovat vom TC Höchstadt/A. an den Rand einer Niederlage, am Ende unterlag Lösel knapp (2:6, 6:3, 10:5).

Die  Altersgruppe U16 männlich war sehr stark besetzt. Hier bezwang im Endspiel nach langem Fight Til-Willem Frentz (TC First Line Academy Murr) Rafael Giotis vom TB Erlangen, den Sieger vom letzten Jahr, mit 6:4, 7:5.

Jan-Malte Ohrmann vom TC Neunkirchen a. B. scheiterte im Achtelfinale an Ben Tito Müller (Coburger Turnerschaft).

Im hart umkämpften Finalpiel des Nachwuchsturniers sicherte sich Marcel Strickroth vom TC Bamberg bei seiner vierten Teilnahme den ersten Titel. Er gewann gegen Max Steinberger (TC Markwasen, Reutlingen) klar mit 6:1, 6:2.

Der heimische Favorit Rohit Sinha konnte aus Krankheitsgründen leider nicht antreten.

Bei den Damen des Nachwuchsturniers gab es eine Neuauflage des Finals von 2013.

Hier setzte sich wieder die topgesetzte Sophia Mejerovits (TC Goldbach) gegen Celine Fritsch vom TV Fürth 1860 durch, diesmal allerdings hauchdünn durch einen knappen Match-Tiebreak (6:2, 3:6, 12:10).

Die weiteren Endergebnisse der Hauptrunde:
U14m: Florig Philip (TVA 1860 Aschaffenburg) – Wüst Florian (TC Hof) 4:6, 6:3, 11:9
U14w: Kempinski Oliwia (TC Lerchenbühl Bayreuth) – Schänzle Annalisa (TC Steinbach) 6:2,4:6, 10:6

Um den Verlierern der Erstrundenmatches auch noch mindestens ein weiteres Spiel zu ermöglichen, wurden in den Kategorien U12 – U16 m/w Nebenrunden angeboten, in denen Siege ebenfalls zur Verbesserung der eigenen Leistungsklassenstufe gewertet werden.

Die interessierten Zuschauer waren von dem hochklassigen Teilnehmerfeld und den erstklassigen Spielen begeistert. In der abschließenden Siegerehrung, vorgenommen durch den 1. Vorsitzenden Ernst Wölfel, Titelsponsor Wolfgang Guttenberger sowie  die Turnierleiter Andreas Kaiser und Robin Kolbenschlag, erhielten alle ersten und zweiten Sieger der Haupt-und Nebenrunde die neu gestalteten Pokale sowie Sachpreise überreicht. Im Nachwuchsbereich U21  konnten sich die Finalisten zusätzlich über Preisgelder in einer Gesamthöhe von insgesamt € 1650,- freuen und WildCards für den Sieger U21m und die Siegerin U21w, die zur Teilnahme im Hauptfeld der TC-Forchheim-Open 2016 bzw. Toni-Open 2016 berechtigen (beides Einzelturniere der German Masters Series). Mit dem Dank des 1. Vorsitzenden und der Turnierleitung an alle Jugendlichen für die ausgesprochen fairen Spiele, an die mitwirkenden Vereine für die  Überlassung ihrer Tennisplätze und an die zahlreichen ehrenamtlich tätigen Helfer endete das Turnier. Das eingespielte Organisationsteam war Garant für einen reibungslosen Ablauf der Spiele.

Claudia Walter

Quattro-Mixed Turnier beim TC

Zum sportlichen Ende der Saison und vor allem, um in schöner Atmosphäre bei herrlichen äußeren Bedingungen einen sportlich entspannten Annafestsonntag zu verbringen, trafen sich 32 Spielerinnen und Spieler der SpVgg Jahn und des TC Forchheim auf der Anlage des TC zu einem Vielseitigkeitsturnier.

 

Ausgelost nach dem sogenannten Badmintonmodus gingen die Paarungen in vier Spielrunden á eine Stunde an den Start. Die Aufgabenstellung war ebenso einfach wie anspruchsvoll. Dem Loszufall überlassen war der Startplatz zwischen 1 und 16. Die Positionen 9 bis 16 wussten, daß sie gleich zu Anfang gewinnen mussten, um die obere Hälfte zu erreichen. Die in die obere Hälfte gelosten wußten ebenfalls, daß eine Niederlage im ersten Spiel sie in der unteren Hälfte festnageln würde. Von diesen taktischen Spannungen unberührt gingen alle Spieler entweder auf die vier Tennisplätze oder an die vier weiteren Spielorte, die aufgebaut waren. Neben dem klassischen Tennis-Mixed musste Boule, Wikinger Schach, Mölkky oder Golf gespielt werden. Wenn sich die meisten unter Boule (oder Boccia) und Golf noch etwas vorstellen konnten, so ist Wikingerschach und Mölkky nur denjenigen ein Begriff, die gerne im Freien verrückte Spiele betreiben und dabei vielleicht grillen oder einfach nur gesellig beisammen sind. Die Regeln dieser Holzspiele sind schnell erklärt und die meisten Mitspieler kannten die Spiele bereits von anderen Veranstaltungen. Boule wurde auf den Kieswegen der Anlage und Golf in leicht abgewandelter Form mit Superleichtbällen von der Wiese auf einen Platz gespielt. Das Ziel jeder Spielrunde war, den Gegner mit einem Punkt mehr innerhalb der vorgegebenen Zeit von zwei Mal dreißig Minuten zu schlagen. Ein Sieg verhalf zum Aufstieg in die höhere Tableaugruppe, einen Niederlage bedeutete den Abstieg bis, im schlimmsten Fall, auf den sechzehnten Platz.

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Nach vier Runden und über vier Stunden teils engagiertem und anstrengendem Sport begleitet von viel Gelächter und Freudenschreien konnte die Turnierleitung Sieger und Platzierte beglückwünschen. Im Finale setze sich die Kombination Christiane Grönefeld und Tim Jaeger gegen Caroline Oberg und Tobias Hoch nach zeitweiligem 0:2 Rückstand aus dem Wikingerschach mit 3:2 durch. Platz drei belegten Susanne Sroka und Florian Poesdorf, die sich über eine Nachrücker Wildcard freuten. Als jüngster Spieler im Turnier wurde mit seinen sieben Jahren Bastian Schneider geehrt. Alle anderen freuten sich über den schönen Sonntag und die vielen netten sportlichen Begegnungen, die ihnen der ausgefallene Modus bescherte.

Die Wiederholung am 24. Juli 2016 wurde zum Abschluss gewünscht und auch angekündigt.

Bezirksmeisterschaft gesichert

 

Das sportliche Experiment der Zusammenlegung der Herren 55 von SpVgg Jahn und TC Forchheim ist geglückt. Mit einem Abschlusssieg in Röthenbach/St.W. krönten die Senioren ihre Saison und sicherten sich den Aufstieg in die Landesliga.

Zum Ende der Saison 2014 standen die beiden Mannschaften der Herren 55 der SpVgg Jahn und des TC Forchheim vor der Frage, wie geht es weiter. Die Jahn’ler waren in der Landesliga, die Spieler des TC in der Kreisklasse 1. Da die Personaldecke immer dünner wurde und es beim TC eine Herren 55 II als Reserve gab, wurde entschieden, daß sich die beiden Mannschaften zusammentun, sich in der Bezirksliga einstufen lassen und versuchen, die Landesliga zu erreichen.

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Gleich am ersten Spieltag beim TV 1877 Lauf schien dieser Plan zu zerplatzen. Vier verlorene Einzel, davon drei unglücklich und knapp im Matchtiebreak und zwei verlorene Doppel bescherten einen klassischen Fehlstart in die Saison. Damit war klar, daß es darauf ankommen würde, alle weiteren Spiele zu gewinnen und das zudem noch möglichst klar. Diese Ansage von Mannschaftsführer Hermann Ittner setzen seine Männer im nächsten Spiel gegen FC Ezelsdorf sofort und konsequent um. Das 16:5 sollte den Weg für die weiteren Spiele weisen. Im folgenden Spiel wurde der 1. FC Sachsen mit 14:7 nach Hause geschickt und danach wurde die weite Reise nach Rothenburg ob der Tauber mit einem 16:5 belohnt und den Rothenburger damit der Abstieg beschert. Der Sieg gegen die Sachsen war insofern besonders wichtig, da diese ebenfalls ihr Auftaktspiel verloren hatten, aber auch Ambitionen auf den Aufstieg zeigten. Was folgte waren zwei weitere Siege beim 1. FC Altdorf (21:0) und gegen den TV Büchenbach (13:8), die dritte Mannschaft, die im oberen Teil der Tabelle mitspielte. So war die Ausgangslage auf der Fahrt nach Röthenbach klar definiert. Ein Sieg musste her, dann wäre der Aufstieg keine Frage. Eine Niederlage hätte den Sachsen den ersten Platz beschert, weil die Spielverhältnisse deutlich zu deren Gunsten lagen.

Mit diesem Plan ausgestattet musste Ittner entsetzt sehen, wie die ersten drei Einzel auf einen Zwischenstand von 0:6 zusteuerten. Wolfgang Heim und Bernhard Stroers verloren ihre Einzel und Peter Wolf verletzte sich beim Stand von 6:1, 5:6 und alle dachten schon, er müsste aufgeben. Er konnte aber nach kurzer Behandlungspause weiter spielen und rettete sich in den Matchtiebreak, in dem er sein Spiel schließlich 6:1, 5:7, 14:12 gewann.

Die zweite Runde gestaltete sich dann etwas positiver. Alle drei Einzel gingen an die Forchheimer, so dass nur noch ein Doppel für Tagessieg, Bezirksmeisterschaft und Aufstieg her musste. Diesen Auftrag im Hinterkopf und bei einer gegnerischen Aufstellung, die taktisch die letzte Möglichkeit zu drei Doppelsiegen aufzeigte, konnten die Senioren aus Forchheim alle drei Doppel relativ klar für sich entscheiden.

In der abschließenden, spontanen nächtlichen Feier im Clubheim des TC wurde erfreut festgehalten, daß das Experiment Spielgemeinschaft gelungen ist und sich alle neun Spieler auf die kommende Saison freuen.

Im Bild die siegreiche Mannschaft (v.l.n.r.)

(stehend) Egon Neubauer, Wolfgang Heim (beide Jahn), Peter Grönefeld,
Hermann Ittner, Peter Wolf, Reiner Schumm,
(knieend) Lorenz Kaiser (Jahn), Dieter Burggraf, Bernhard Stroers

Erfolgreicher Saisonabschluss für die Juniorinnen

‚Vamos á la K-1‘!. Mit diesem Schlachtruf reisten die vier jungen Damen zu jedem Spieltag, ob heim oder auswärts, und gaben damit ihrer Verbandsspielsaison von Anfang die Richtung vor.

Der Aufstieg in die Kreisklasse 1 war das erklärte Ziel von Mannschaftsführerin Laura Wittich und ihren Spielerinnen Deborah Irnstorfer, Lea Kraus, Svenja Palla, Zoe Gschossmann und Isabel Irnstorfer. Sechs Spiele mussten absolviert werden und in allen sechs Spielen punktete der TC. Es ging gleich Anfang Mai gut los, als das erste Heimspiel beim 11:3 gegen CaM Nürnberg III die Zuversicht gab, der große Plan könnte aufgehen. Zwei Wochen später wiederholte sich das Erfolgserlebnis daheim gegen den SV Tennenlohe ebenfalls mit 11:3. Ganz wichtig wurde dann das folgende Derby, welches auswärts bei der SpVgg Jahn stattfand und mit 10:4 genauso sicher ausgespielt wurde. Es folgte ein minimaler Einbruch beim Heimspiel gegen den TC Buckenhof. Unerwartet und im Nachhinein unerklärlich entstand ein 7:7 Unentschieden, welches den einzigen Makel in der ansonsten makellosen Saison darstellte. Umso mehr galten aller Anstrengungen den letzten beiden Spielen, die auswärts beim 1. TC Heroldsberg und der TSV Burgfarrnbach mit 10:4, und 12:2 sicher abgespult wurden.

 

Groß war die Freude bei den Damen und ihren k-IMG_9326Betreuern und für das kommende Jahr in der Kreisklasse 1 wird sicher ein neuer Schlachtruf entstehen, denn im Bezirk gibt es bestimmt noch einige Teams, denen man das Fürchten lehren könnte.

Damen 1 ist Kreismeister

Eine Saison nach Maß krönte die erste Damenmannschaft um Mannschaftsführerin Caroline Oberg mit der Kreismeisterschaft und dem Aufstieg in die Bezirksklasse. Am letzten Spieltag und im letzten Doppel wurde der Matchball zum Meisterschaftsball.

Einen Saisonabschluß, den man dramatischer nicht hätte planen können bereiteten die Damen den über den Tag immer zahlreicher werdenden Zuschauern auf der heimischen Anlage des TC Forchheim. Die Ausgangslage vor dem Spiel gegen die SpVgg Heroldsbach-Thurn wies eine erfolgreiche Bilanz von vier Siegen aus vier Spieltagen aus. Durch den Rückzug der Mannschaft aus Herzogenaurach griffen die Forchheimer erst Ende Mai in die Verbandsspiele ein und mussten gleich zu Anfang gegen die vermeintlich stärkste Mannschaft des TC RW Erlangen antreten. Dort gelang aber, nach Rückstand in den Einzeln, der dreifache Doppelsieg und es wurden die ersten Siegpunkte geholt, die das Selbstbewusstsein aller Spielerinnen für die Folgetermine steigerten. Diese Sicherheit übertrug sich auf das immer junge Duell gegen den TSV Ebermannstadt, wo es schon nach den Einzeln überraschend klar 10:2 stand und die zwei gewonnen Doppel den komfortablen 16:5 Sieg sicherten. Gegen TC Neunkirchen am Brand stand am Abend sogar 18:3 auf dem Ergebniszettel und beim SB Bayern 07 Nürnberg machte das 14:7 den Abschlusskrimi möglich.

k-IMG_9301Die Ausgangslage des letzten Spieltages bot Platz für alle Varianten. Sollten die Gäste aus Heroldsbach gewinnen, dann hätten alle drei Mannschaften an der Tabellenspitze ein Spiel verloren und es würde auf die Satzbilanz ankommen. Es mussten also so viele Spiele wie möglich gewonnen werden, um diesen Fall wenigstens abzudecken. Zum Entsetzen aller ging der Plan in der ersten Einzelrunde völlig schief, denn alle drei Einzel gingen teilweise im Matchtiebreak verloren. Damit lag auf den anderen drei Spielerinnen schon ein gewisser Druck, dem aber Gina Grenzow und Alina Rehm glücklicherweise standhielten und zwei immens wichtige Spiele holten. Dennoch war damit die Lage für die drei Doppel ganz klar: Es mussten für den Tagessieg alle drei Doppel gewonnen werden. Die taktische Aufstellung, daß jeweils die vorderen drei auf die drei Paarungen verteilt wurden, ging im ersten Doppel (Trapp/Noppenberger) ganz klar auf, was ziemlich bald mit 6:1, 6:0 als gewonnen feststand. Fast synchron zog das zweite Doppel Grenzow/Grönefeld nach und endete 6:0, 6:2. Das dritte Doppel Rehm/Menne entwickelte sich von Anfang als enorm knapp. Schon der erste Satz ging vollkommen ausgeglichen bis zum 6:6 und musste im Tiebreak zur glücklichen Führung für die Forchheimer ausgespielt werden. Im zweiten Satz gelang den Heroldsbachern das notwendige Break zum zwischenzeitlichen Satzausgleich, so dass der Matchtiebreak das Spiel, den Spieltag und die Meisterschaft entscheiden musste. Auch hier merkte man, dass die Nerven nun ziemlich belastet waren. Kein Team konnte sich bis zum 7:7 richtig absetzen. Dann, die Forchheimer hatten sich das 8:7 erkämpft, passierten der Führungsspielerin aus Heroldsbach zwei vermeintlich einfach Fehler und der Jubel der Forchheimerinnen danach ging ins Unermessliche und wurde mit dem abschließenden Sprung in den Vereinspool gekrönt.

Den Erfolg der Siegermannschaft des TC sicherten an den fünf Spieltagen die sieben Spielerinnen Gina Grenzow, Nina Trapp, Alina Rehm, Marie-Theres Noppenberger, Sina Dziumbla, Caroline Oberg, Valentina Menne und Christiane Grönefeld.

Alle sieben freuen sich nun auf das Abenteuer Bezirksklasse in der nächsten Saison.

Clubmeisterschaft und Rangelcup laufen

Die Clubmeisterschaft 2015 – leider wieder einmal nur mit Herrenkonkurrenz – laufen seit einigen Tagen auf Hochtouren.
Schon jetzt sind einige Überraschungen und tolle Spiele auf der Anlage zu sehen gewesen. So konnte zum Beispiel Vorstandsmitglied Dietrich Oberg seinen Mannschaftskollegen Timo Raymann in der Nebenrunde überwinden – Raymann war in den letzten Jahren ein Garant für Siege und mindestens Halbfinalteilnahmen. Währenddessen durfte sich die Nummer 1 der Herren 40, Tobias Unruh, mit der Nummer 3 der 1. Herrenmannschaft, Tobias Hoch, in der Hauptrunde des Turniers messen. Das druckvolle und sichere Spiel des Herren 40 Spielers ließ Hoch keine Chance und zerstörte letztendlich auch die Hoffnung beim Stand von 3:1 für Hoch im zweiten Satz schnell wieder.
Ebenso dramatische Szenen waren zur gleichen Zeit – ebenfalls im Achtelfinale der Hauptrunde – auf Platz 1 der Anlage zwischen Michael Erlwein und Michael Aschke zu beobachten. Nach schnell abgegebenem 1. Satz durch Aschke, drehte dieser auf und zwang Erlwein beim Spielstand von 6:5 im zweiten Satz zur Aufgabe.
Die Spiele sorgen für einen tollen Wettkampfverlauf mit vor allem einem positiven Effekt: Die Verbindung unserer Vereinsmitglieder weiter zu stärken.

Auch im Rangelcup wird dieses Jahr wieder fleißig gespielt. Bis zur Endrunde im September wird sich hier sicher aber noch einiges im Tableau tun.

Weitere Informationen und die Tableaus der Turniere sind hier zu finden.

Toller Tunierabschluss der TC Open und TONI Open 2015

Am Samstag noch musste Matthias Wunner (1. FC Nürnberg – DTB 25) im Halbfinale gegen Dominik Bartels (Braunschweiger THC – DTB 74) beim Stand von 6:3, 1:0 nach einem schweren Wolkenbruch abbrechen, konnte aber am Sonntagmorgen an die Leistung des Vorabends anknüpfen und das Spiel sicher mit 6:3, 6:3 beenden. Vorher hatte er im Viertelfinale den Vorjahresgegner und Sieger im Finale Mattis Wetzel (Oldenburger TeV – DTB 75) mit 7:6, 6:2, bezwungen und damit seine Position in der Setzliste und den Anspruch aufs Finale bestätigt.

Bartels musste einen zähen Kampf gegen Richard Malobicky (MTTC Iphitos München – DTB 341) austragen ehe er sein Achtelfinale am Freitag Abend mit 6:1, 1:6, 7:6 gewann und dann aber Samstag früh gegen Ralph Regus von dessen Aufgabe beim Stand von 4:1 profitieren konnte.

In der unteren Tableauhälfte trafen mit Jorge Aguilar (TC Weiß-Blau Würzburg – DTB 36) und Michael Schmid (TC BW Dresden-Blasewitz – DTB 54) die Nummer zwei und drei der Setzliste im Halbfinale aufeinander. Aguilar hatte zuvor Nils Brinkmann (STG Geroksruhe – DTB 77) mit 6:3, 6:0 dominiert und Schmid hatte etwas mehr Arbeit beim 7:5, 6:3 über Daniel Steinbrenner (Tennisklub Grün-Weiss Mannheim – DTB 140). Im Halbfinale setzte sich Aguilar in einem ausgeglichenen Spiel mit 6:4, 6:2 durch und wartete am Samstagabend bei einem entspannten Schluck Bier auf dem Forchheimer Altstadtfest auf den Sieger des Sonntagsspiels.

Das Herrenfinale zwischen Wunner und Aguilar fand dann bei perfekten äußeren Bedingungen und vor nahezu 300 Zuschauern statt. Aguilar, der mit einer besten Platzierung auf Platz 167 der Weltrangliste beeindrucken kann, aktuell steht er auf Position 320, bereits mehrere Einsätze für das chilenische Daviscupteam absolviert hat und seit acht Jahren für WürzJorgeAguilar2015burg Regionalliga spielt, galt als Favorit, obwohl er in der deutschen Rangliste niedriger eingestuft wird. Von Anfang an gab Aguilar den Ton an, auch wenn Wunner sein erstes Spiel sicher durchbringen konnte. Über 2:1 und 4:2 sicherte sich Aguilar den ersten Satz und es kamen Befürchtungen auf, daß es ein kurzes Match geben könnte. Auch der zweite Satz sah ein schnelles Break von Aguilar und beim Stand von 5:4 hatte der Chilene zwei Matchbälle. Dann gelang Wunner aber ein Break und Aufschlaggewinn, aber es gelang ihm trotz Satzball nicht, den Satz zu gewinnen. Im Tiebreak lag Wunner wieder in Führung musste sich aber letztlich mit 6:2, 7:6 geschlagen geben. Unter begeistertem Applaus versicherte Wunner, dass er unbedingt sein Heimturnier gewinnen will, es also sicher ist, dass er in einem der kommenden Jahre wiederkommt. Aguilar bedankte sich in wohlgesetztem Spanisch für die tolle Atmosphäre und wird sich sicher lange an die gastfreundliche Atmosphäre und die gezuckerten Erdbeeren zum Frühstück in seiner Gastfamilie erinnern.

 

Bei den Damen arbeitete sich Imke Küsgen (TC Moers 08 – DTB 72) mit zwei Siegen ins Finale. Zuerst kam sie auf die ungesetzte Michaela Niedermeier (GW Luitpoldpark München – DTB 160), die sie in einem weiteren, sicheren Spiel mit 6:1, 6:1 besiegen konnte. Im zweiten Spiel stand Romy Kölzer (RTHC Bayer Leverkusen – DTB 61) nach einem starken Auftritt gegen Tatjana Stoll (Turn- und Sportgemeinde Heidelberg 1878 – DTB 85/6:2, 7:5) Küsgen gegenüber. Es entwickelte sich ein starkes Spiel, dessen erster Satz Küsgen mit 6:3, vorne sah. Der zweite Satz war zu Anfang vollkommen ausgeglichen, bis Kölzer bei 2:2 aufgeben musste. Küsgens Gegnerin muss Sonntagmorgen nach Abbruch des Halbfinales nachsitzen. Julia Thiem (GW Luitpoldpark München – DTB 134), Siegerin 2011 in Forchheim, warf nach starker Gegenwehr die Qualifikantin Christina Wolfgruber (TC Eggenfelden) mit 7:6, 6:0 in deren fünftem Turnierspiel aus dem Wettbewerb und traf dann auf Katarina Stresnakova (Rochusclub Düsseldorf – DTB 77). Stresnakova kam im Viertelfinale relativ problemlos über Verena Gantschnig (GW Luitpoldpark München – DTB 144) mit 6:3, 6:4 zum Erfolg. Das Halbfinale gegen Thiem war aber gerade erst bei 1:1 angelangt, als das schwere Gewitter über Forchheim dem ein Ende setzte. Sonntagvormittag legte Stresnakova einen straffen Gang ein und konnte eine zwar tapfer kämpfende aber doch chancenlose Thiem mit 6:3, 6:2 bezwingen.

SiegerehrungDamen2015Das Finale zwischen Küsgen und Stresnakova stand unter dem Vorzeichen, daß beide an ihrem Schlagarm schon seit Tagen laborierten und es die Frage war, welche Spielerin diesen Mangel besser würde verkraften können. Zu Anfang des Spiels sah es aus, als wenn es nicht so schlimm wäre, aber schon Mitte des ersten Satzes konnte man sehen, daß Küsgen bei den Vorhandwinnerschlägen Probleme hatte. Stresnakova liess sich zwar einmal von der Physiotherapeutin mit Eis behandeln, hatte aber keine Schwierigkeiten, den ersten Satz 6:3 zu gewinnen. Hofften die Zuschauer zu Anfang des zweiten Satzes, dass Küsgen ihr Tief würde überwinden können, belehrte sie ein schnelles 0:3 eines besseren. Zwar versuchte Küsgen dann, mit weichem und teilweise taktisch hohem Spiel Vorteile zu erzielen, aber Stresnakova liess sich nicht beirren und holte sich den Titel mit 6:3, 6:1 und zu ihrem heutigen 18. Geburtstag mit 1.200 € Preisgeld das passende Geburtstagsgeschenk. Beide Spielerinnen waren begeistert von Organisation und Gastfreundschaft und dankten in ihren Abschiedsworten auch den sportlich interessierten Zuschauern.

Die vier Turniertage haben laut den Abschlussworten von TC Vorstand Jürgen Langguth den Zusammenhalt im Verein und die Erfahrung des umfangreichen Helferteams gezeigt. Dafür bedankte er sich sehr herzlich und freut sich, zusammen mit Turnierleiter Gernot Heinzel schon auf das Turnierwochenende in 2016.

Kölzer und Wunner führen weiter das Hauptfeld an – Pressemitteilung des TC Forchheim

TENNIS: TONI Open mit wenig Überraschungen

Am zweiten Tag der 13. TONI Open und der 16. TC Forchheim Open konnten sich wie erwartet die Topgesetzten durchsetzen. Dabei hatte Romy Kölzer etwas weniger Mühe als Lokalmatador Matthias Wunner.

Hatte Turnierleiter Gernot Heinzel am späten Vormittag noch Sorgenfalten auf der Stirn, weil viele Spiele der ersten Runde über drei lang dauernde Sätze gingen, entspannten sich die Gesichtszüge zum späteren Nachmittag wieder, als der Zeitplan, auch wieder dank der Ausweichmöglichkeit auf die Plätze der SpVgg Jahn Forchheim, sich langsam stabilisierte.

Als erster der Herren profitierte der an drei gesetzte Michal Schmid (TC BW Dresden-Blasewitz – DTB 54) von der Aufgabe seines Gegners Petar Trendafilov (TC Ehingen/Donau – DTB 125) im ersten Satz beim Stand von 2:1. Trendafilov war einer von den Spielern, die in der ersten Runde mit einem umkämpften Dreisatzmatch (6:2, 2:6, 6:3) gegen den Qualifikanten Felix Wild (Tennisclub Grötzingen – DTB 311) den Plan ins Wanken brachte. Schmid hatte es in seinem ersten Spiel leichter, da sein Gegner Maximilian Abel (Frankfurter TC 1914 Palmengarten – DTB 197) gar nicht erst antrat. Ob es ein Vorteil oder Nachteil ist, daß Schmid mit nur drei geschlagenen Spielpunkten heute ins Viertelfinale geht, wird sich zeigen.

Matthias Wunner (1. FC Nürnberg – DTB 25), mit einem 6:3, 7:5 gegen Sebastian Heim (BASF TC Ludwigshafen – DTB 192) erfolgreich in das Turnier gestartet tat sich im zweiten Spiel gegen Qualifikanten Rene Rügamer (TC Weiß-Blau Würzburg – DTB 321) sehr schwer. Mit 0:2 startete er in den ersten Satz, lief diesem Rückstand lange hinterher bevor er den Tiebreak für sich entscheiden konnte. Im zweiten Satz machte er zu viele Fehler und kam mit dem druckvollen Spiel von Rügamer kaum zurecht. Der dritte Satz sah dann wieder ein komplett gedrehtes Spiel, was dann letztlich doch erwartungsgemäß mit 7:6, 1:6, 6:0 endete. So wird das erste Viertelfinale heute das Finale des Vorjahres abbilden, da Mattis Wetzel (Oldenburger TEV – DTB 75) sich mit 6:4, 2:6, 6:4 gegen den schlagstarken aber zu emotional spielenden Thierry Schneider (BASF TC Ludwigshafen – DTB 388) und danach gegen Lucky Loser Christian Hesz (TC Rot-Weiss Baden-Baden – DTB 366) mit 6:1, 4:1 Aufgabe Hesz durchsetzte.

Die Topgesetzte der Damen, Romy Kölzer (RHTC Bayer Leverkusen – DTB 61) machte ihrer Stellung in der Setzliste alle Ehre. Mittags traf sie auf Marlene Herrmann (TC BW Dresden-Blasewitz – DTB 172), die über die Lucky Loser Regel nach aus der Qualifikation nachrücken dürfte. Das Spiel ging mit 6:2, 6:1 klar an Kölzer. Im Achtelfinale stand sie dann mit Clara Pscheidt (SC Uttenreuth) einer weiteren Qualifikantin gegenüber und erledigte diese Pflichtaufgabe mit 6:0, 6:1. Sie wird sich heute als erstes mit der Siegerin des Abendspiels zwischen Sofia Markova (CaM Nürnberg – DTB 152) und Tatjana Stoll (Turn- und Sportgemeinde Heidelberg – DTB 85) auseinandersetzen müssen. Auch die Siegerin von 2012 und 2013, Imke Küsgen (TC Moers 08 – DTB 72) schaffte ihr erstes Spiel mit Routine und ohne große Mühe. Gegen Ann-Katrin Schmitz (Tennisclub Singen – DTB 167) genügte ihr Standardprogramm für einen ungefährdeten 6:2, 6:3 Sieg. Ihr Achtelfinale am Abend gegen Anna Uljanov (TC Weiß-Blau Würzburg – DTB 279) entwickelte sich sehr souverän. Küsgen konnte mit aller Routine das jugendliche Spiel ihrer Gegnerin zerstören und mit 6:0,

???????????????? gewinnen.

Ebenfalls erfolgreich beenden konnte Michaela Niedermeier (GW Luitpoldpark München – DTB 160) ihr zweites Spiel und mit 6:4, 6:1 über Jessica Regehr (TC Schießgraben Augsburg – DTB 146) und erwartet dann heute Vormittag Imke Küsgen. Ein Achtelfinale der früheren Turniersiegerinnen gab es zwischen Julia Thiem (GW Luitpoldpark München _ DTB 134), Siegerin 2011, und Klara Koprivova (TC Grün-Rot Weiden – DTB 84), Siegerin 2014. Thiem musste im ersten Satz hart kämpfen, hatte dann aber im zweiten Satz ihre Gegnerin zum 7:6, 6:3 im Griff. Einen besonders glücklichen Eindruck machte die Qualifikantin Christina Wolfgruber (TC Eggenfelden). Nachdem sie sich Donnerstagabend im letzten und längsten Qualifikationsspiel des Tages mit einem hochdramatischen 6:7, 7:6, 7:6 durchgesetzt hatte, machte es ihr ihre erste Gegnerin des Hauptfeldes Lisa Schneider (DRC Ingolstadt – DTB 300) beim 6:1, 6:2 deutlich leichter und im Achtelfinale profitierte sie, nach couragiertem Spiel gegen die Zweitgesetzte Sofiya Gorovyts (DTV Hannover – DTB 68), von deren Aufgabe beim Stand von 6:2, 3:0. Heute wird sich dann zeigen, ob ihre Erfolgserie gegen Julia Thiem Bestand haben wird.

Die anderen drei Viertelfinalistinnen wurden alle erst am späten Abend entschieden.

Viertel- und Halbfinals werden heute voraussichtlich ab 9 Uhr zeitgleich mit dem Jugendturnier ausgetragen. Die Finals aller vier Turniere finden am morgigen Sonntag nach aktuellem Plan ab 11 Uhr statt. An allen Tagen ist freier Eintritt.

 

Verantwortlich:

Dietrich Oberg

Presse/Breitensportwart (09191-67244 oder 0175-7228069)

TONI Open mit Qualifikation perfekt gestartet – Pressemitteilung des TC Forchheim

TENNIS: Hauptfeld beginnt heute mit 48 Spielen

Bei perfekten äußeren Bedingungen qualifizierten sich gestern in 48 Spielen acht  Damen und acht Herren der 13. TONI Open der Damen und 16. TC Forchheim Open der Herren. Ralph Regus, Turniersieger des Jahres 2012, zeigte Signale, dass er nach langer Verletzungspause wieder angreifen kann.

Für fränkische Tennisfans war gestern das erfreulichste Tagesresultat, dass Ralph Regus (MTV Bamberg) in zwei sicheren Spielen die Qualifikation überstand. Leider fiel ihm in der ersten Runde der Forchheimer Jan Leithner (CaM Nürnberg – DTB 395) mit 6:0, 6:0 zum Opfer. Das zweite Spiel war nahezu identisch gegen Christian Hesz (TC Rot-Weiss Baden-Baden – DTB 366) und endete 6:1, 6:1. Regus, der 2012 in einem spannenden Finale das Forchheimer Turnier gegen Matthias Wunner gewonnen hat, war über ein Jahr verletzt und ist daher in der Rangliste so weit abgerutscht, dass der Weg über die Qualifikation notwendig wurde. Als einer der Gesetzten Spieler konnte sich auch Andre Büttner (CaM Nürnberg) ins Hauptfeld spielen. Es genügten ihm dreieinhalb Sätze gegen Patrick Sell (TC Wolfsberg Pforzheim – DTB 498 – 6:2, 6:3) und Nikolai Macheu (TC RW Erlangen), der im zweiten Satz beim Stand von 6:2, 3:0 aufgeben musste. Die oberen drei gesetzten Spieler haben ebenfalls alle drei ohne größere Probleme den Weg ins Hauptfeld erspielt. Charly Zick (TC Eggenfelden – DTB 275) schaltete nach seinem Erstrundensieg leider auch Till Guttenberger (TC Neunkirchen Brand) mit 6:4, 6:4 aus, was besonders bedauerlich war, da Guttenberger in seinem ersten Spiel einen 3:6, 7:6, 7:5 Sieg über Albert Felix (TSV Karlstadt – DTB 400) erkämpft hatte. Als zweiter der Setzliste kam Felix Wild (Tennisclub Grötzingen – DTB 311) mit 6:2, 6:1 über Daniel Ferl (1. Mitteldeutscher Racket- und Ballsportclub – DTB 470) weiter. Das Hauptfeld wurde komplettiert von Rene Rügamer (TC Weiß-Blau Würzburg – DTB 321), Richard Malobicky (MTTC Iphitos München – DTB 341) Vincent Thierry Schneider (BASF TC Ludwigshafen – DTB 388) und Matias Can (Heidelberg Tennis-Club 1890).

Heute Vormittag beginnen die Herren mit vier Partien um 10 Uhr. Matthias Wunner (1. FC Nürnberg – DTB 25), an Nummer eins gesetzt und Finalist des Vorjahres, greift gegen 11:30 Uhr das erste Mal zum Schläger gegen Sebastian Heim (BASF TC Ludwigshafen – DTB 192). Dabei kann er sich dann vielleicht den Ärger abspielen, dass er vorgestern beim Turnier in Belgien im Achtelfinale ausgeschieden ist. Parallel dazu trifft Vorjahressieger Mattis Wetzel (Oldenburger TEV – DTB 75) auf einen Qualifikanten (Auslosung war zu Redaktionsschluss noch nicht erfolgt).

Die Damen durften gestern etwas später beginnen und mussten daher abends auch länger spielen. Die an eins gesetzte Lena Widmann (TC Grün-Rot Weiden – DTB 171) stürmte mit 6:0, 6:0 gegen Cosima Hoch (MTTC Iphitos München) und 6:2, 6:3 gegen Antonia Schmidt (TC Lauffen) im Schnelldurchgang ins Hauptfeld. Ihr folgte Caroline Ancicka (TC Rot-Blau Regensburg – DTB 373). Ihre zwei Spiele waren etwas anstrengender. Marina Lex (TC Blutenburg München) verlor 1:6, 5:7 und im zweiten Spiel hatte sie mit 6:4, 6:2 Erfolg gegen Isabell Klingert (SB Versbach), die sich mit einer Wildcard sehr engagiert in das zweite Spiel gekämpft hatte. Lisa Schneider (DRC Ingolstadt – DTB 300) bezwang die zweitgesetzte Marlene Herrmann (TC BW Dresden-Blasewitz – DTB 172) in einem sehr umkämpften Spiel mit 0:6, 6:2, 6:3. Die anderen fünf Qualifikationsspiele waren zu Redaktionsschluss noch nicht beendet.

Vorjahressiegerin Klara Koprivova startet heute um 11:30 Uhr in das Turnier. Vorher finden ab 10 Uhr vier Spiele statt. Dann tritt Sofia Markova (CaM Nürnberg – DTB 152) zum ersten Mal auf und erwartet eine der acht Qualifikantinnen. Die Siegerin der Jahre 2012 und 2013, Imke Küsgen (TC Moers – DTB 72) greift um 14 Uhr in das Turnier ein.

Viertel- und Halbfinals werden am morgigen Samstag zeitgleich mit dem Jugendturnier ausgetragen. Die Finals aller vier Turniere finden am Sonntag nach aktuellem Plan ab 11 Uhr statt. An allen Tagen ist freier Eintritt.

 

Verantwortlich:

Dietrich Oberg

Presse/Breitensportwart (09191-67244 oder 0175-7228069)

TC Forchheim Cup und TONI Open – Pressemitteilung des TC Forchheim

Pressemitteilung des TC Forchheim

(Sport Raum Nürnberg, Erlangen, Forchheim, Bamberg)

TC Forchheim Cup und TONI Open

TENNIS: Turnier beginnt heute mit 48 Qualifikationsspielen

Die aktuell gute Wettervorhersage, ein hochwertiges Teilnehmerfeld von 112 Damen und Herren und 75 Kindern bis 10 Jahre und die konzentrierten und erfolgreichen Vorbereitungen durch die Verantwortlichen des TC Forchheim geben Anlass zur Vermutung, dass die 16. Auflage des großen Forchheimer Tennisturniers an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen wird. Zu Wochenanfang gab es jede Menge Arbeit für die zahlreichen Helfer.

Bis zur Veröffentlichung der Auslosung am Dienstagabend gab es für Turnierleiter Gernot Heinzel nach Meldeschluss am Montagabend um 20 Uhr noch Einiges an Koordinationsarbeit zu erledigen. Spielermeldungen mussten gegen aktuell laufende Turniere abgeglichen werden. Wildcards, die dem Verband und dem Veranstalter zustehen mussten geprüft und vergeben werden. Die Platz- und Spielzeitenverteilung musste final auf Machbarkeit genau abgeprüft werden, damit kein Fehler den minutiösen Ablauf gefährden kann. Besondere Bedeutung wird dieses Jahr die Bereitschaft der Tennisabteilung der SpVgg Jahn Forchheim bekommen, dass Donnerstag und Freitag die Damen und Herren auf ihre Plätze ausweichen können, wenn der Spielplan an der Krankenhausstrasse durch lange Spiele ins Stocken zu geraten droht. Am Samstag spielen traditionell schon immer die unter Neunjährigen den ganzen Tag auf allen Plätzen der Anlage am Königsbad.

Die Anlage des TC wurde zu Wochenanfang von zahlreichen Helfern und durch den unermüdlichen Einsatz des Platzwartes auf Hochglanz poliert, damit alles für heute und die kommenden drei Tage gerichtet ist.

20 Spielerinnen und Spieler aus den TOP 100 der deutschen Rangliste führen die Hauptfelder der 13. TONI Open der Damen und der 16. TC Forchheim Open der Herren an. Heute startet um 10 Uhr die Qualifikation, um zu den 40 qualifizierten und acht per Wildcard gesetzten Spielern die 16 Damen und Herren in zwei Runden und insgesamt 48 Spielen zu ermitteln, die morgen früh das Hauptfeld komplettieren werden. Die Qualifikation der Herren wird angeführt von Charly Zick (TC Eggenfelden – DTB 275) und Felix Wild (Tennisclub Grötzingen – DTB 311). Zick startet direkt im ersten Spiel und trifft auf den nicht so stark einzuschätzenden Württemberger Maximilian Broewer-Stelter (TC Ehingen/Donau). Das Spiel von Wild im Anschluss daran wird zeigen, ob sein Gegner, Patrick Schulz (TB Erlangen) über sein erfolgreiches Niveau der Landesliga, in der er die letzten fünf Einzel gewonnen hat, hinauswachsen kann. Parallel wird außerdem der Forchheimer Tobias Schaller (SpVgg Jahn Forchheim) versuchen, die Wildcard des Veranstalters zu rechtfertigen und gegen Richard Malobicky (MTTC Iphitos München – DTB 341) wenigstens eine gute Figur zu machen oder gar eine kleine Sensation zu bewältigen. Aus fränkischer Sicht ein wenig bedauerlich ist, dass das Losglück den Forchheimer Jan Leithner (CAM Nürnberg – DTB 395) am Nachmittag um 14 Uhr gegen Ralph Regus (MTV Bamberg) antreten lässt. Weitere fränkische Hoffnungen ruhen auf Erik Witzlinger (TC Bamberg – DTB 575), seine Mannschaftskollegen Maximilian Hofmann und Marcel Strickroth (DTB 452), Andre Büttner (CAM Nürnberg), Nikolai Macheu (TC RW Erlangen) und Till Guttenberger (TC Neunkirchen Brand).

Das Damenfeld sieht für die Qualifikation als vorderste Spielerin Lena Widmann (TC Grün-Rot Weiden – DTB 171). Sie kann heute im Vergleich zu den Herren ausschlafen, da ihre erste Runde für 13 Uhr angesetzt ist. Sie trifft auf Cosima Hoch (MTTC Iphitos München). Auf nahezu ähnlichem Leistungsniveau und zur selben Zeit startet die die zweitgesetzte Marlene Hermann (TC BW Dresden-Blasewitz – DTB 172) in das Turnier. Auch sie hat mit Annika Hepp (TC Saulgau) eine scheinbar lösbare Erstrundenaufgabe. Celine Fritsch (TV Fürth – DTB 201), als erste gesetzte Fränkin auf Position drei des Qualifikationsfeldes darf sich mit Aurica Distl (Tennis-Club Durlach) auseinadnersetzen. Die fränkischen Fahnen werden weiter hoch gehalten von Sophia Büttner (CaM Nürnberg – DTB 229), die auch schon mehrfach Gast in Forchheim beim Turnier war, Clara Pscheidt (SC Uttenreuth), die sich über eine Quali-Wildcard des Veranstalters freuen durfte, und Celina Ermann (1. FC Nürnberg – DTB 423)

Die Qualifikationsspiele der Damen und Herren beginnen auf allen acht Plätzen heute um 10 Uhr und laufen durchgehend über den ganzen Tag bis zur letzten Entscheidung um circa 19 Uhr. Zuschauer sind herzlich willkommen.

Die Hauptfelder starten am morgigen Freitag. Viertel- und Halbfinals werden am Samstag, dem 27. Juni zeitgleich mit dem Jugendturnier ausgetragen. Die Finals aller vier Turniere finden am Sonntag, den 28. Juni 2015 statt. An allen Tagen ist freier Eintritt. Am Sonntag sagt die Turnierleitung Dankeschön den Zuschauern und Helfern, dass das Forchheimer Turnier 2015 zum zweiten Mal zum besten nationalen Turnier gekürt wurde. Es gibt Freitickets für den Bauer Water Technology Cup vom 31. Oktober bis 8. November im House of Sports in Eckental. Und es gibt 250 Freigetränkebons, die im Vorfeld an die Tennisschulen und am Finaltag an die Zuschauer und Helfer verteilt werden.

Verantwortlich:

Dietrich Oberg

Presse/Breitensportwart (09191-67244 oder 0175-7228069)

Erneut erfolgreiches Wochenende – Pressemitteilung des TC Forchheim

Pressemitteilung des TC Forchheim

(Sport Raum Nürnberg, Erlangen, Forchheim, Bamberg)

Erneut erfolgreiches Wochenende

TENNIS: TC Forchheim in der Liga gut unterwegs

Bevor das kommende Wochenende für alle Mannschaften eine Turnierpause bringt, so dass alle beim großen Forchheimer Tennisturnier vom 25. bis 28. Juni auf ihrer Anlage zusehen können haben die Mannschaften des TC Forchheim am vergangenen Wochenende erneut überwiegend erfolgreich abgeschlossen.

1.FC Altdorf – TC Forchheim I (Herren 55 – Bezirksliga) 0:21

In beeindruckender Manier haben sich die Mannen um Mannschaftsführer Hermann Ittner für das Spitzenspiel am 11. Juli gegen Büchenbach eingeschossen. Tabellenletzter 1. FC Altdorf hatte nur in wenigen Matches die Chance, im dritten Satz ein Spiel zu drehen. Konsequent und zu Gunsten des Punktekontos setzte sich die Forchheimer Kombimannschaft aus TC-Spielern und Jahn-Spielern auf dem zweiten Tabellenplatz fest und muss dann zu Hause gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer punkten, um einen Aufstieg in die Landesliga möglich zu machen.

Die Spiele im Einzelnen:

Robert Steininger – Reiner Schumm 1:6, 2:6; Enrique Johnson – Lorenz Kaiser 6:7, 2:6; Wolfgang Schuster – Dieter Burggraf 6:1, 1:6, 2:10; Uwe Brückner – Egon Neubauer 2:6, 0:6; Jürgen Schone – Wolfgang Heim 1:6, 3:6; Hans-Hermann Rothemund – Bernhard Stroers 4:6, 1:6; Steininger/Schuster – Schumm/Peter Wolf 6:1, 1:6, 4:10; Johnson/Brückner – Burggraf/Neubauer 1:6, 1:6; Schone/Rothemund – Heim/Stroers 1:6, 1:6.

TC Forchheim – TC Neunkirchen Brand (Damen 30 – Bezirksliga) 15:6

Nach bisher vier sieglosen Spielen musste das Match gegen Tabellennachbarn TC Neunkirchen unbedingt gewonnen werden, um überhaupt noch die minimale Chance auf den Klassenerhalt zu bewahren. Dieser erste Schritt ist gelungen, dank einer ersten Einzelrunde, in der die beiden vorderen Einzel die ersten vier Punkte einholen konnten. Nach der zweiten Runde war es dann nach zwei Niederlagen wieder spannend und die taktische Aufstellung sollte zwei Siegdoppel herausbringen. Die Forchheimerinnen entschieden sich für die starke Variante, von oben herunter aufzustellen und lagen damit vollkommen richtig, da sich alle drei Doppel für die wichtigen Punkte zum Sieg spielten. Am letzten Spieltag (18. Juli) kommt es zum entscheidenden Auswärtsspiel gegen den aktuellen Tabellenletzten SB Bayern 07 Nürnberg.

Die Spiele im Einzelnen:

Katrin Dietzel – Bettina Weiss 1:6, 4:6; Petra Reichel – Susanne Umlauft 6:3, 6:1; Astrid Payrleitner-Herold – Nadine Ort 6:3, 6:3; Aline Looschen – Andrea Toktas 7:6, Aufgabe Toktas; Julia Seuberth – Regina Gösswein 3:6, 2:6; Katja Wohlfart – Annette Träger 6:7, 5:7; Dietzel/Reichel – Weiss/Ort 6:2, 6:2; Payrleitner-Herold/Looschen – Umlauft/Nicole Habermann 6:4, 4:6, 10:7; Seuberth/Wohlfart – Gösswein/Regina Hofmann 6:4, 6:0

TC Forchheim – TC Baiersdorf (Knaben 14 – Kreisklasse 1) 12:2

Mit einer erneut geschlossenen Mannschaftsleistung bestätigten die Forchheimer Knaben ihren dritten Tabellenplatz. In den Einzeln hatte einzig Simon Meissner im Matchtiebreak sehr knapp das Nachsehen, während alle andere Einzel und Doppel sicher gewonnen wurden.

Die Spiele im Einzelnen:

Fabian Staub – Jonathan Jäckle 6:3, 6:0; Nico Dvorak – Tim Friedel 6:0, 6:2; Simon Meissner – Nicolas Mühlenkamp 4:6, 7:5, 8:10; Konstantin Unruh – Noah Jungcurt 6:0, 6:0; Staub/Noah Ludwig – Jäckle/Jungcurt 6:2, 6:2; Dvorak/Unruh – Friedel/Mühlenkamp 6:1, 6:1

TC Forchheim I – TC Neunkirchen Brand (Damen – Kreisklasse 1) 18:3

Mit einem nahezu makellosen Spieltag bei nur einem knappen Doppelverlust sicherte sich die erste Forchheimer Damenmannschaft die Tabellenführung nach drei Spieltagen. Die Gegner von TC Neunkirchen Brand waren an allen Positionen schwächer besetzt, so daß die klaren Siege kein Wunder waren.

Die Spiele im Einzelnen:

Gina Michaela Grenzow – Nicole Habermann 6:2, 6:4; Nina Trapp – Stephanie Bury 6:3, 6:4; Alina Rehm – Franziska Graf 6:2, 1:6, 10:3; Marie-Theres Noppenberger 2:6, 6:2, 10:6; Caroline Oberg – Lisa Graf 6:0, 6:2; Christiane Grönefeld – Laura von der Grün 6:2, 6:2; Grenzow/Trapp – Habermann/von der Grün 6:2, 6:0; Rehm/Oberg – Graf/Friedel 2:6, 6:2, 4:10; Noppenberger/Grönefeld – Bury/Graf 6:2, 6:0

SpVgg Jahn Forchheim III – TC Forchheim (Herren 30 – Kreisklasse 2) 9:12

Es war zwar kein Sieg, der für den Aufstieg relevant war, aber die Ehre, das Lokalderby gewonnen zu haben, buchten die Spieler des TC für sich. In der ersten Runde einer sehr spannenden Begegnung erarbeiteten die Gastgeber sich erst einmal vier Punkte in zwei bis zum letzten Matchtiebreak spannenden Matches. TC Mannschaftsführer Tobias Hopfner, als einziger der Gäste in dieser Runde siegreich, sah dann aber in der zweiten Runde zwei Siege seiner Männer. Mit dieser ausgeglichenen Bilanz ging es in die entscheidenden drei Doppel. Hier konnte der TC erneut beweisen, daß die Doppelaufstellung essentiell sein kann und ganze Spieltage über die Doppeltaktik entschieden werden.

Die Spiele im Einzelnen:

Christoph Payrleitner – Kai Ittner 6:2, 6:1; Holger Springer – Tobias Hopfner 3:6, 2:6; Jochen Hofmann – Stefan Dietzel 6:3, 3:6, 7:10; Christian Wehrl – Kay Moritz 7:5, 4:6, 10:8; Claus Börner-Peppel – Patrick Wagner 2:6, 4:6; Bastian Schanda – Jens Hofmann 0:6, 6:4, 10:8; Payrleitner/Hofmann – Ittner/Moritz 7:6, 2:6, 10:5; Springer/Schanda – Hopfner/Wagner 1:6, 2:6; Wehrl/Börner-Peppel – Dietzel/Michael Speyerer 4:6, 3:6

TC Baiersdorf – TC Forchheim (Herren 40 – Kreisklasse 2) 10:11

Mit einem wieder hart erkämpften aber verdienten dritten Sieg setzten sich die Jungsenioren des TC auf dem dritten Tabellenplatz fest. In der ersten Runde zwei sichere Siege und eine extrem knappe Dreisatzniederlage wurden durch zwei Siege in der zweiten Runde aufgewertet. Das notwendige dritte Doppel sollte taktisch eigentlich durch das dritte Doppel erspielt werden. Doch kam es komplett anders, als geplant. Das erste Doppel verlor, das dritte Doppel verlor ebenfalls und das mittelere Doppel lag im dritten Satz 6:9 zurück. Angefeurt von den inzwischen geduschten Mannschaftskollegen schafften Michael Erlwein und Matthias Irnstorfer den fast schon verloren geglaubten Punkt und freuten sich so gemeinsam über den Tagessieg.

Die Spiele im Einzelnen:

Christof Sebering – Tobias Unruh 2:6, 6:4, 8:10; Thomas Halke – Michael Aschke 6:7, Aufgabe Halke; Henrik Köhler – Matthias Irnstorfer 6:2, 6:0; Jan Mazur – Timo Raymann 5:7, 4:6; Jörg Lange – Joachim Wittich 5:7, 6:1, 8:10; Edgar Kätscher – Roland Kränzlein 1:6, 7:5, 10:6; Sebening/Lange – Unruh/Wittich 6:1, 6:2; Klaus-Peter Gläßel/Mazur – Matthias Michael Erlwein/Irntorfer 1:6, 6:4, 9:11; Köhler/Kätscher – Aschke/Raymann 6:4, 7:5

TC Forchheim – TC Buckenhof (Juniorinnen – Kreisklasse 2) 7:7

Nach drei Siegen kam das Unentschieden gegen den Tabellendritten zwar überraschend aber nicht störend auf dem Weg zum Aufstieg. Den jungen Damen um Laura Wittich fehlen aus den kommenden zwei Spieltagen noch zwei Punkte zum wahrscheinlichen Saisonerfolg. Wenn sie weiter so konzentriert und vollzählig auftreten, wie bisher, dann sollte das kein Problem darstellen.

Die Spiele im Einzelnen:

Laura Wittich – Sofia Pontones 1:6, 4:6; Svenja Palla – Annika Medla 6:7, 7:6, 10:6; Zoe Gschossmann – Liv Stöth 2:6, 3:6; Isabel Irnstorfer – Johanna Kratz 6:0, 6:0; Wittich/Irnstorfer – Pontones/Stöth 3:6, 6:3, 5:10; Palla/Gschossmann – Medla/Kratz 6:2, 6:2

Weitere Ergebnisse:

TC Neustadt/Aisch – TC Forchheim (Damen 40 – Bezirksliga) 17:4

TC Forchheim II – SC Eltersdorf (Herren 55 – Kreisklasse 1) 7:14

TC Forchheim – SV Tennenlohe (Damen – Kreisklasse 2) 2:19

 

Verantwortlich:

Dietrich Oberg

2. Vorstand (09191-67244 oder 0175-7228069)

TC Forchheim Cup mit Melderekord – Pressemitteilung des TC Forchheim

TENNIS: Alle Finalisten des Vorjahres wieder dabei

Turnierleiter Gernot Heinzel kann kurz vor Meldeschluss (Montag, 22. Juni) seine Freude kaum verhehlen: „So viele Meldungen zu so frühem Zeitpunkt hatten wir in 16 Turnierjahren noch nie“.

Auch wenn bis Montagabend 18 Uhr noch einiges passieren kann, besonders an der Spitze der Meldeliste kommen oftmals noch attraktive Spieler kurzfristig dazu, zeichnet sich am vergangenen Wochenende schon ab, dass es die maximale Anzahl von Spielen in hoher Qualität geben wird. Der Cut zwischen Hauptfeld und Qualifikation liegt bei den Damen bei Rang 230 der deutschen Rangliste und bei den Herren bei Rang 260. 112 Meldungen können maximal bei einem Turnier dieses Formates berücksichtigt werden. 124 Meldungen liegen bei den Erwachsenen schon vor, so dass jetzt schon klar ist, dass 12 Spielern eine Absage erteilt werden muss.

Das Damenfeld führt die 20-jährige Madeline Bosnjak (BASF TC Ludwigshafen – DTB 56) vor der mehrmaligen Titelgewinnerin Imke Küsgen (TC Moers 08 – DTB 72) an. Bei den Herren steht, für das Forchheimer Turnier sicher eine Attraktion, der Weilersbacher Matthias Wunner (1. FC Nürnberg – DTB 25) ganz oben, gefolgt von Jorge Aguilar (TC Weiß-Blau Würzburg – DTB 36). Viele Tennisfreunde erinnern sich noch an das dramatische Finale des Vorjahres, wo Wunner gegen Mattis Wetzel (Oldenburger TeV – DTB 75), der dieses Jahr an vier gesetzt sein wird, ein packendes Dreisatzmatch lieferte und im dritten Satz kurz vor der Entscheidung unglücklich umknickte und aufgeben musste. Das Damenfinale vom letzten Jahr ist heuer ebenfalls vertreten. Klara Koprivova (TC Grün-Rot Weiden – DTB 84) und Vroni Hinterseer (MTTC Iphitos München – DTB 124) tauchen in der Meldeliste an vier bzw. an Position acht auf.

Die beiden Erwachsenen Turniere werden so ausgelost, dass am Freitag früh mit einem jeweils 32er-Hauptfeld begonnen wird. Damit das erreicht wird, erfordert die Arithmetik und die Regeln der Auslosung, dass in einer Qualifikation mit maximal 32er-Feld zwei Runden gespielt werden, so dass am Ende 8 Spieler für das Hauptfeld qualifiziert sind. Im Hauptfeld stehen von Beginn an die zwanzig besten Spieler. Ergänzt um 8 Qualifikanten und zusätzlich bestückt mit 4 Wild-Card Spielern werden die beiden Hauptfelder jeweils vervollständigt. Daher wird es am kommenden Donnerstag und Freitag in jeweils zwei mal zwei 32er-Feldern pro Tag 48 Spiele auf der Anlage an der Krankenhausstrasse geben, wobei einige Spiele eventuell auf den Plätzen der SpVgg Jahn ausgetragen werden, um den extrem straffen Zeitplan einhalten zu können. Tennisinteressierte können also zu jeder Zeit davon ausgehen, dass sie schöne und spannende Matches bei freiem Eintritt anschauen können.

Am Sonntag sagt die Turnierleitung Dankeschön den Zuschauern und Helfern, dass das Forchheimer Turnier 2015 zum zweiten Mal zum besten nationalen Turnier gekürt wurde. Es gibt Freitickets für den Bauer Water Technology Cup vom 31. Oktober bis 8. November im House of Sports in Eckental. Und es gibt 250 Freigetränkebons, die im Vorfeld an die Tennisschulen und am Finaltag an die Zuschauer und Helfer verteilt werden.

So erhoffen sich die TC Verantwortlichen und die Turnierleitung, dass an allen Turniertagen viele Zuschauer den Spielern ihre Aufmerksamkeit schenken und dass am Finalsonntag die Anlage gut besucht ist.

Die Qualifikation beginnt am Donnerstag, 25. Juni, die Hauptfelder am Freitag, 26. Juni. Viertel- und Halbfinals werden am Samstag, dem 27. Juni zeitgleich mit dem Jugendturnier ausgetragen. Die Finals aller vier Turniere finden am Sonntag, den 28. Juni 2015 statt.

 

Verantwortlich:

Dietrich Oberg

Presse/Breitensportwart (09191-67244 oder 0175-7228069)

Erfolgreicher Verlauf der Verbandsrunde – Pressemitteilung des TC Forchheim

Erfolgreicher Verlauf der Verbandsrunde

TENNIS: TC Forchheim erlebt guten Verlauf der Ligaspiele

Vielleicht angespornt von den zu erwartenden Spitzenleistungen der Spielerinnen und Spieler beim großen Forchheimer Tennisturnier vom 25. bis 28. Juni auf ihrer Anlage haben die Mannschaften des TC Forchheim am vergangenen Wochenende durchweg erfolgreich abgeschlossen.

TC Rothenburg ob der Tauber – Herren 55 I (Bezirksliga) 5:16

Mit diesem dritten Sieg konnte die mit Spielern des TC und der SpVgg Jahn gemischte Mannschaft sich auf dem zweiten Platz der Bezirksliga festsetzen. Schon die erste Runde brachte mit drei Einzelsiegen große Zuversicht und die zweite Runde bestätigte dies bei nur einer Niederlage, die für Rainer Schumm auch noch hart umkämpft erst im Match Tiebreak des dritten Satzes besiegelt wurde. Das notwendige Doppelsoll wurde mit zwei Siegen übererfüllt. Damit wird es in vier Wochen, kurz vor Saisonende, vermutlich zum Entscheidungsspiel zu Hause gegen den aktuell noch als einzigen ungeschlagenen Tabellenführer aus Büchenbach kommen.

Die Spiele im Einzelnen:

Peter Hörber – Reiner Schumm 6:4, 2:6, 10:7; Gerhard Meile – Dieter Burggraf 3:6, 3:6; Volker Bach – Egon Neubauer 4:6, 3:6; Karl-Heinz Friedel – Wolfgang Heim 2:6, 3:6; Lothar Schliwa – Hermann Ittner 0:6, 3:6; Günther Klameth – Bernhard Stroers 2:6, 1:6; Hörber/Friedel – Burggraf/Heim 6:4, 6:1; Meile/Bach – Schumm/Stroers 1:6, 6:3, 4:10; Schliwa/Klameth – Neubauer/Peter Grönefeld 0:6, 0:6

 

Damen I – TSV Ebermannstadt (Kreisklasse 1) 16:5

Im Lokalderby gelang es den Forchheimer Damen dieses Mal eindeutig, die Nase vorne zu haben. In den ersten drei Einzeln entwickelte sich dieser Sieg noch etwas mühsam. Die Cousinen Alina Rehm und Sina Dziumbla machten es für den Geschmack der Zuschauer etwas zu spannend, konnten aber beide fast synchron im Match Tiebreak erfolgreich abschließen. Die drei anderen Einzel der zweiten Runde verliefen deutlich klarer. Einzig Gina Grenzow sah sich im ersten Satz starker Gegenwehr gegenüber, konnte dieser aber mit hohem Tempo und dauernder Präsenz begegnen. Auch die Damen holten sich zwei Doppelsiege und damit den Tageserfolg und haben damit weiterhin eine makellose Bilanz.

Die Spiele im Einzelnen:

Gina Grenzow – Stella Striegel 7:6, 6:4; Alina Rehm – Lisa Jablonski 7:5, 0:6, 10:5; Sina Dziumbla – Annika Striegel 6:3, 3:6, 10:5; Caroline Oberg – Lena Alisch 4:6, 2:6; Valentina Menne – Eva-Maria Walter 6:2, 6:1; Christiane Grönefeld – Diana Striegel 6:1, 6:0; Grenzow/Grönefeld – S. Striegel/Walter 7:5, 6:3; Dziumbla/Oberg – Jablonski/Alisch 6:7, 7:5, 6:10; Rehm/Menne – A. Striegel/D. Striegel 6:3, 6:1

 

Knaben 16 – TV Adelsdorf (Kreisklasse 1) 14:0

Kurzen Prozess ließen die jungen Männer des TC ihren überforderten Gegnern angedeihen. Drei der vier Einzel gingen glatt in zwei Sätzen vorüber. Einzig Korbinian Gschossmann musste in die Verlängerung, die er erfolgreich absolvierte. Beide Doppel brauchten anfangs ein wenig, um sich auf die Gegner einzustellen, machten dann aber den glatten und in der Höhe verdienten Tagessieg klar.

Die Spiele im Einzelnen:

Fabian Staub – Felix Müller 6:2, 6:3; Benedikt Kühn – Janic Thomä 6:3, 6:1; Korbinian Gschossmann – Tobias Müller 6:0, 2:6, 11:9; Felix Alberth – Tim Zeissler 6:4, 6:1; Staub/Kühn – F. Müller/T. Müller 7:5, 6:2; Gschossmann/Alberth – Thomä/Zeissler 7:5, 6:3

 

Knaben 14 – 1. TC Heroldsberg II (Kreisklasse 1) 9:5

Die Nachwuchsmannschaft der Knaben tat es ihren älteren Kollegen nach, musste aber ein wenig mehr kämpfen. Fabian Staub zeigte, daß ihm zwei Spieltage innerhalb eines Wochenendes trotz seiner Jugend keine Probleme bereiten und führte die Jungs zum sicheren Sieg.

Die Spiele im Einzelnen:

Fabian Staub – Marco Kost 6:2, 6:1; Nico Dvorak – Louis Kühn 6:2, 2:6, 10:4; Konstantin Unruh – Maximilian Braun 6:1, 6:2; Noah Ludwig – Luis Wunner 7:6, 4:6, 9:11; Staub/Simon Meissner – Kühn/Braun 2:6, 5:7; Dvorak/Unruh – Kost/Wunner 6:0, 6:1

 

Herren 30 – TC Noris WB Nürnberg II (Kreisklasse 2) 14:7

Mit dem wichtigen zweiten Sieg gegen den Abstieg platzierten sich die Jungsenioren hinter den beiden führenden auf dem dritten Verfolgerplatz. Da der Gegner laut Papierform eigentlich schwächer hätte sein müssen überraschte das Ergebnis nach den sechs Einzeln ein wenig. Mit einer sicheren Doppelaufstellung stellte Mannschaftsführer Tobias Hopfner die zwei benötigten Doppelpunkte sicher und kann jetzt beruhigt auf die letzten drei Spiele mit dem Derby bei der SpVgg Jahn am kommenden Samstag planen.

Die Spiele im Einzelnen:

Kai Ittner – Valerian Brem 6:0, 6:2; Tobias Hopfner – Christof Giese 5:7, 5:7; Stefan Dietzel – Andres Sbarbaro 6:3, 6:0; Kay Moritz – Alexander Eibner 6:1 6:1; Soenke Haverich – Frank Lösel 3:6, 3:6; Jens Hofmann – Thomas Schwientek 6:2, 6:1; Hopfner/Dietzel – Brem/Sbarbaro 6:1, 6:1; Ittner/Moritz – Giese/Lösel 3:6, 6:4, 2:10; Haverich/Hofmann – Eibner/Schwientek 6:0, 6:3

 

Herren 40 – SV Langensendelbach (Kreisklasse 2) 14:7

Auch die Herren 40 haben nichts mehr mit dem Abstieg zu tun. Nach zwei Siegen und zwei Niederlagen ist die Tabellenmitte sicher und die restlichen zwei Spiele können entspannt geplant werden. Gesichert wurde der Erfolg durch zwei klare Einzelsiege der Gebrüder Irnstorfer in der ersten Runde und durch einen klaren Erfolg von Timo Raymann sowie einem schwer erkämpften Sieg von Dr. Michael Aschke. Der dann noch notwendige Doppelsieg sollte durch eine viel versprechende Aufstellung sicher eingeholt werden. So starteten das zweite und dritte Doppel auch wie geplant mit Satzsiegen, ließen sich dann aber unerklärlicherweise synchron zurückfallen und im Tiebreak des zweiten Satzes nach hinten drängen. Der Matchtiebreak in beiden Spielen, das Einserdoppel war zwischenzeitlich an die Gäste gegangen, beanspruchte die Nerven der immer zahlreicher werdenden Zuschauer immens, bis Timo Raymann der erlösende Matchball und wenige Sekunden vor dem seiner Mannschaftskollegen im anderen Spiel gelang.

Die Spiele im Einzelnen:

Tobias Unruh – Wilhelm Böhmer 6:7, 2:6; Michael Irnstorfer – Helmut Meyer 6:3, 6:2; Michael Aschke – Christian Bigalke 3:6, 6:1, 10:3; Matthias Irnstorfer – Holger Riegel 7:5, 6:1; Timo Raymann – Michael Pohl 6:0, 6:2; Joachim Wittich – Jens Hinrichs 6:3, 1:6, 7:10; Unruh/Mi. Irnstorfer – Böhmer/Hinrichs 4:6, 4:6; Aschke/Raymann 6:2, 6:7, 10:4; Ma. Irnstorfer/Wittich – Bigalke/Riegel 7:5, 6:7, 10:8

 

TV 1848 Erlangen – Herren I (Kreisklasse 2) 0:21

Der so wichtige erste Sieg nach zwei vorherigen Niederlagen gibt der ersten Herrenmannschaft des TC für die folgenden drei Spiele ein wenig Luft und nimmt den Druck. Zusammen mit dem Erfolg der Vorwoche gegen Buckenhof (wegen Nicht-Antreten des Gegners) steht die erste Herrenmannschaft nun auch in der Tabelle gut da.

Nominell war schon nach dem Eintragen in den Spielberichtsbogen klar, dass dies eigentlich ein deutlicher Sieg für den TC Forchheim werden müsste – doch wie jeder Verbandsspieler weiß: Leistungsklassen sagen oft wenig über die tatsächliche Spielstärke des Gegners aus. Und so war es auch in diesem Fall: Auf allen Plätzen wurde gekämpft und zunächst konnte nur Florian Irnstorfer sein Einzel in 1 Stunde (inklusive Einspielen) deutlich gewinnen. Dominik Schrettenbrunner gab das Heft nach 5:2 Führung im ersten Satz das Heft zwischenzeitlich aus der Hand und kämpfte am Ende dann genauso lange, wie Irnstorfer und Raymann für Ihre beiden Einzel zusammen.
Roman Neubauer konnte an zwei gesetzt mit routiniertem Grundlinientennis überzeugen und ebenfalls recht zügig in zwei Sätzen gewinnen.
Raymann spielte nach verschlafenem ersten Satz souverän auf und gewann im Match-Tiebreak, Michael Böck gewann an Position 1 in ähnlicher Manier und so startete Tobias Hoch an Position 3 gesetzt ins letzte Einzel während Schrettenbrunner noch im Match-Tiebreak seinen Sieg erkämpfte.
Nachdem alle anderen Einzel siegreich beendet waren, war klar: Wenn Hoch sein Einzel gewinnt kann der TC in den Doppeln befreit aufspielen und etwas für die Matchpunkt-Bilanz tun. Zunächst sah es nach einem souveränen Spiel gegen den LK-schlechteren Gegner aus, doch dieser drehte im zweiten Satz auf und gewann diesen deutlich. Der anschließende Match-Tiebreak wurde zum Krimi und konnte nach vielen vergebenen Matchbällen schließlich mit 13:11 gewonnen werden.
Die Stimmung vor den Doppeln war entsprechend gut und der TC entschied sich der Meldeliste entsprechend zu spielen. Die Doppel wurden bis auf einen Satz durchweg deutlich und absolut verdient gewonnen.

Die Spiele im Einzelnen:
Böck – Pausch 4:6 6:2 10:5
Neubauer – Dück 6:2 6:3
Hoch – Robitzkat 6:3 2:6 13:11
Schrettenbrunner – Gursch 7:6 2:6 10:5
Raymann – Fuchs 1:6 6:3 10:7
Irnstorfer – Corpus 6:1 6:0

Böck/ Neubauer – Pausch/ Robitzkat 7:6 6:1
Hoch/ Schrettenbrunner – Dück/ Fuchs 6:3 6:2
Raymann/ Irnstorfer – Gursch/ Corpus 6:2 6:1
Herren II – SV Bubenreuth II (Kreisklasse 3) 14:7

Und zuletzt erreichte die zweite Mannschaft des TC auch die sichere Tabellenmitte mit inzwischen zwei Siegen. Mit ihren Gegnern reiste wohl die jüngste Herrenmannschaft im Bezirk an. Alle Spieler wirkten, als wenn sie noch locker Knaben oder Junioren spielen könnten. Das hinderte sie aber nicht daran, teilweise sehr gutes Tennis zu spielen und den Forchheimern alles abzuverlangen. Aber die deutlich erfahreneren Spieler hielten dem Druck stand und holten sich den Tagessieg.

Die Spiele im Einzelnen:

Benedikt Saffer – Philipp Wohlmuth 6:0, 6:2; Sebastian Kropfeld – Felix Rasp 6:2, 6:1; Patrick Mattle – Ben Holzmann 6:3, 6:4; Sebastian Herold – Christian Kneuer 6:3, 6:0; Johannes Kraus – Jonas Darr 3:6, 6:2, 7:10; Rick Trautner – Philipp Wagner 3:6, 2:6; Saffer/Kropfeld – Wolmuth/Rasp 6:2, 6:1; Mattle/Herold – Holzmann/Kneuer 6:0, 6:2; Kraus/Trautner – Darr/Wagner 2:6, 6:4, 7:10

Weitere Ergebnisse:

MBB SG Manching – Damen 30 (Bezirksliga) 21:0

TSV Burgfarrnbach – Herren 55 II (Kreisklasse 1) 11:10

 

Verantwortlich:

Dietrich Oberg

2. Vorstand (09191-67244 oder 0175-7228069)